Eröffnungsrede – Wolfgang Neumann

Häute&Morgen
Galerie der Stadt Backnang
September 2018 Wolfgang Neumann, 21.9.2018

Sehr geehrte Frau Dr. Ulfert,
lieber Martin Schick, liebe Frau Haller-Klingler, liebes Team der Galerie
liebe Künstlerinnen und Künstler, sehr geehrte Gäste und Kunstbegeisterte

Es ist immer wieder ein freudiges Wiedersehen in diesen altehrwürdigen wunderbar renovierten Turmschulhaus-Räumen, die über der Stadt thronen und ein weiteres mal einen idealen Rahmen für Kunst bieten. So breit das Programm dieser Galerie gefächert ist: ich weiß, dass die Leidenschaft der Macher immer wieder im Geviert der Leinwand – der Malerei – liegt. Zahlreiche sehr relevante Ausstellungen im Archiv dokumentieren dies. So können wir hier und heute in der Ausstellung „Häute & Morgen“ (Häute mit ä) erfahren, was die Malerei heute im Jahre 2018 noch zu leisten vermag und wo es morgen damit hingehen könnte. Dieser Frage stellt sich besonders diese Präsentation von 6 jungen Absolventen, die alle in der Klasse von Prof. Cordula Güdemann ausgebildet wurden. Drei sind bereits abgeschlossen und drei befinden sich sozusagen in den letzten Zügen am Stuttgarter Weißenhof.

Bereits im Jahr 2004, manche erinnern sich möglicherweise noch dunkel – stellte Cordula Güdemann selbst in diesen damals noch frisch renovierten Räumen auf „Lucky Times“. Der Katalog kann noch durchgeblättert werden. Damals war ich selbst Student in ihrer Klasse für Malerei und Zeichnung und war beeindruckt von der engagierten Malerei, die die Zuschauer in Auseinandersetzung zwang mit ausufernden Großformaten, Bilder-räumen und breitem Pinselstrich. Heute sind es also nun ihre Studierenden, die das Haus bespielen dürfen. Cordula Güdemann hat ihre Klasse seit weit über 20 Jahren und prägt eine besondere Position an der Akademie: Figürliche Malerei und Darstellung von Raum war hier immer möglich, aber die Studierenden folgten immer sehr vielfältigen Impulsen, es ist also keine akademische „Schule“ im technischen oder gestalterischen Sinne; von daher gab es seit Anfang an eine große Bandbreite an bildnerischen Ausdrucksformen und Konzeptionen, bis hin zu künstlerischen Videos, Fotografie, Skulptur, usw. aber es ist vielleicht doch eine „Schule“, die nach Auseinandersetzung mit sich selbst, mit der Welt verlangt. Es geht um etwas, und oft gibt es einen Impuls, ein Projekt, das innerhalb der Klasse entwickelt wird als Vorbereitung für eine Ausstellung, Dokumentation, Mappe mit Druckwerken, Aktion oder für sonstige gezielte Aktivitäten…Literatur und Film wurden als Anregungsraum genutzt, seit einiger Zeit schiebt sich deutliche eine politische Komponente ins Zentrum der Klassenprojekte.
die vielfältigen Richtungen, die Sie auch hier sehen und genießen können, sind auch darin begründet, dass die Künstlerinnen und Künstler aus sehr vielfältigen kulturellen Kontexten und Nationen stammen:
Äthiopien, Ukraine, Südkorea, Polen und Deutschland allein heute hier, und in der Klasse sind und waren über 15 Nationalitäten vertreten. Cordula Güdemann zeigte sich immer besonders offen für den Austausch, so gab es auch regelmäßig Exkursionen mit den Studierenden ins Ausland. Diese Offenheit wurde in der Klasse auch immer als Verantwortung verstanden; so erfolgten besonders in den letzten beiden Jahren starke Aktionen und Proteste gegen die Erhebung von Studiengebühren gegen Studierende aus dem außereuropäischen Territorium, was gerade die Kunsthochschulen hart trifft, die jahrzehntelang Kontakte aufgebaut haben. Zuletzt wurde mit dem größeren Projekt „Recherche gegen Rechts“ eine Ausstellungsreihe bespielt (es kommen dieses und nächstes Jahr noch Stationen und eine Katalogdokumentation), die sich eindeutig gegen eine Verschiebung und Akzeptanz nach rechts zur Wehr setzt. Dies übrigens auch im Zusammenarbeit mit einer Klasse der Kunstakademie München. So manchen scheint die Dringlichkeit dieser Themen selbst nach den Vorkommnissen in Sachsen und weiteren Regionen immer noch nicht so recht klar.
Die Klasse Güdemann, so würde ich behaupten, ist seit nunmehr Jahrzehnten die aktivste Klasse im Bereich der freien Kunst an der Stuttgarter Akademie. Sie bespielt jährlich mehrfach Ausstellungen bundesweit und international, zu denen bisher zahlreiche Publikationen erschienen sind. Der Erfolg der aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler aus der Klasse gerade in jüngster Zeit spricht für sich.

Was wollen die jungen Künstler also mit ihrer Malerei? Es geht ihnen immer auch zentral um Arbeit an sich selbst und damit auch an der Gesellschaft als Ganzes. Bunte Bilder für übers Sofa sind nicht das Ziel, Dekoration genügt nicht, es geht ums Ganze: um Freiheit, Wahrhaftigkeit, Menschlichkeit. Spardiktate, zeitgeistige Moden, Denkverbote, elfenbeinturmhafte Coolness sind der Freiheit nicht zuträglich. Der Gedanke, dass Malerei nicht mehr über die zeitgemäßen Mittel verfügen würde, Freiheit relevant sichtbar, erlebbar zu machen, belehrt diese Ausstellung eines Besseren. Es ist lebendig und überhaupt nicht sauertöpfisch. Die angesprochene politische Dimension steht hier nicht zu offenbar im Zentrum, viel mehr sind wir – der Titel „Häute + Morgen“, (wobei Häute wie Haut geschrieben ist)legt es nahe – auf die Conditio Humana verwiesen: Figuren, Menschen, Maschinen in vielfältigem Licht, im Raum und im weiteren Umraum. Spannend jeweils in der Umsetzung, die es doch vermag den klassischen Themen neue Formen zu verleihen.

Die einzelnen Künstlerinnen und Künstler waren keine „unbeschriebenen Blätter“, als sie an die Stuttgarter Akademie gelangt sind. Sie hatten ein Studium meist schon abgeschlossen, frei gearbeitet oder gelehrt, und sich dann für einen Aufbau entschieden, um sich Raum und Zeit zur Weiterentwicklung zu geben. Darum möchte ich Ihnen gerne die einzelnen Künstler mit einem jeweiligen Spotlight vorstellen und ein Bild beleuchten.

Yongchul Kim
Seine Bilder umgeben uns in diesem Raum. Er ist Jahrgang 1982, sein Studium begann bereits in Südkorea. Hier hat er seit 2014 als Aufbau seine Kenntnisse von europäischer Malerei verfeinert und seine eigene Handschrift weiterentwickelt: er überzeugt durch virtuoses Handwerk; Der Mensch ist in seinen Bildern den Elementen ausgesetzt. Feuer, Wasser, Erde und Luft werden in diesen Bildern fast körperlich spürbar mit sichtbarem Pinselduktus dynamisch auf die Leinwand gebannt. Junge Menschen unserer Zeit, anonymisiert durch Kaputzen oder andere Kleidung, hängen im Plastikformstuhl, tauchen aus einem dunklen ungewissen Bildraum auf oder wieder in ihn ab. Manche entblößen sich, als ob ein geheimnisvoller Ritus bevorstünde. Das Gesicht der Protagonisten ist oft unklar, Augen fixieren den Betrachter nicht, sondern bleiben im Undefinierten – viele der jungen Körper liegen Eine Lethargie breitet sich aus. Aber auch die Ahnung, dass ein Umschwung ansteht. Es umgibt sie die Atmosphäre einer Stille vor – oder nach dem Sturm. Die leuchtenden bunten Farbtöne und hellen Hautpartien kontrastiert er mit Preußisch Blau, geschichtet ins Schwarz hinein in einem ausgeklügelten Licht- und Schattenspiel, was eine kristalline Wirkung freisetzt. Die bühnenhafte Inszenierung schwankt zwischen simultanem Hollywoodfilm und venezianischem Barock. Beeindruckende fotorealistische Darstellung bricht Yongchul Kim immer wieder durch wuchtige breite Pinselstriche mit sichtbarem Materialauftrag und offenbart, bevor man sich hineinsaugen lässt: es handelt sich doch immer noch um Malerei.
Seine erst neulich zu Ende gegangene Einzel-Ausstellung in der Galerie Fuchs Stuttgart war in vielfacher Hinsicht ein großer Erfolg.

Alessia Schuth
Jahrgang 1987. Sie studierte zunächst in Regensburg und seit 2012 an der Stuttgarter Kunstakademie.
Alessia Schuth hat keine Furcht vor brennenden Themen gesellschaftlicher und persönlicher Natur, die sie mit ihrer ausdrucksstarken subjektiven Handschrift versieht. Ihre Malerei – man konnte es beim Akademierundgang erleben – beeindruckt
mit kräftigen, dissonanten Farben. In dieser Gruppenausstellung jedoch konzentriert sich die Künstlerin auf einen objekthaften Werkkomplex, den Sie immer auch parallel zur Malerei entwickelt hat: von ihr stammen die lebensgroßen flexiblen durchsichtigen Figuren aus dem mir zuvor auch nicht bekannten Material Thermoplast… Stellen Sie sich ein Werkzeug vor zwischen Heizklebepistole und Lötkolben. Unter größter Sorgfalt formt Alessia Schuth menschliche Körperformen mit verwobenen Schlingen an Thermoplast ab, die gummiartig aushärten. In dieses Stunden- und Tageverschlingende Werk begibt sich die Künstlerin bewusst – es schafft ihr auf nahezu meditative Art gedankliche Freiräume und grenzt ihre Werke von vorgefertigen, maschinell erstellten
Figurmodulen ab, wie beispielsweise Schaufensterpuppen. Sie kehrt den Vorgang auf konzeptuelle Weise um. Das Standardmaß der Puppe – sie sehen es ganz oben im Haus in der liegenden Figurengruppe „Follow us“ – wird zugrunde gelegt für die hochgradig individuelle und handwerkliche Nachformung dieses Standarttypen der Idealfrau. Die Körper, hier aus transparentem Thermoplast, sind noch mit Icons sozialer Netzwerke gebrandet, sie zeigen sich selbst als unflexible gläserne Hohlkörper, versponnene Hülsen. Doch wenn man näher herantritt, und wenn man leicht ausatmet, kann man diese Hülsen in leichte Schwingung versetzen.
Für jede Figur hat sich Alessia Schuth eine andere Farbigkeit und Textur ausgedacht – bis hin zu zeichnerischen Tatoo-artigen Motiven.

Ivan Zozulya
1990 geboren in Poltava, Ukraine. Seit 2012 studiert er in Stuttgart und steht nun vor dem Abschluss. Allein schon seine Präsentationen beim Akademierundgang sind auf Begeisterung gestoßen. Er hat keine Scheu übergroße Formate zu bespielen, manche Leinwand ist mehrere Meter breit. Seine Handschrift ist die fast tänzerische Bewegung , mit der Farbe auf die Leinwand aufgebracht wird, es ist auf kontrollierte Weise überzeugend wild. Mit Kreiden fährt Zozulya noch über die nassen Farben. Den Untergrund hat er oft mit gerasterten Siebdrucken versehen und ein Motiv in changierenden Farbverläufen aufgerakelt. Das Bild hat immer mehrere Ebenen, die übereinander geschichtet sind, Flächen und farbige Konturen werden kraftvoll verwoben. Perspektive wird für jedes Bild neu entwickelt, Schatten, Raumecken geben Hinweise, die an anderer Stelle wieder ins Strukturelle in die Abstraktion hinein aufgelöst werden können. Prozess und Bildidee geben sich die Klinke in die Hand. Zugleich kann er auch kleine farbige Blätter mit Mischtechniken gestalten. Sicher setzt er mit Bunt- und Aquarellstiften eine Figuration oder zwei verbundene fragmentarische Körper ins Blatt und verstrebt großzügige Farbflächen und nahezu ornamentale Parts zu einem spannungsvollen und aufregenden Blatt. Der Titel einer Arbeit „ringen, ganz leicht“ beschreibt zugleich Inhalt und Form von Zozulyas Werk. Es wird gerungen, es erscheint nur so leicht, lassen Sie sich nicht täuschen.
Wenn Sie mehr Bilder von diesem Künstler sehen wollen, dann lege ich Ihnen seine aktuelle Einzelausstellung ans Herz, die gegenwärtig in der Galerie Schacher im Stuttgarter Galerienhaus gezeigt wird.

Nina Joanna Bergold
Studierte zwischen 2009 und 2016 in Stuttgart Freie Malerei. Seitdem ist sie in vielen Galerien und Museen ausgestellt worden, aktuell auch im Rems-Murr Kreis in der Schorndorfer Q-Galerie. Fahren Sie hin, es lohnt sich… Zudem unterrichtete sie an verschiedenen Universitäten und Akademien, zuletzt auch in der Klasse Güdemann als Vertretung.
Nina Joanna Bergolds Werke fallen durch ihre Größe und außergewöhnliche Materialität auf. Über Malerei, Zeichnung und Druckgrafik kam sie zu sogenannten Folienschnitten in flexible matte dunkle Teichfolie. Kleinere Werke, die bereits aus dem Format kippen, sehen Sie in den Galerieräumen oben. Die Möglichkeiten der mäandernden Erweiterung ihrer Bildkomplexe in fast jede Richtung hat sie an vielen Stellen erprobt. Ihre einzigartigen künstlerischen Gewächse entstehen dabei oft extra für den Raum, in dem sie gezeigt werden, mehr noch: sie entstehen teilweise sogar vor Ort. Mit sicherem Strich setzt die Künstlerin Bleistiftlinien auf die großen Folienbahnen und legt mit dem Skalpell Lücken frei, die – vergleichbar einem Schwarzlinienschnitt beim Hochdruck – kontrastierende Stellen aufmachen. Die zum Auslegen gedachte Folie erhebt Bergold nach oben, um sie im Raum zu verankern. Im gotischen Chor der Michaelskapelle findet sie einen kongenialen Raum, deren zum Himmel strebendes Kreuzrippengewölbe sie mit den der Schwerkraft unterworfenen durchhängenden Bildstreifen geradezu nach unten spiegelt. Das Werk heißt „The big escape (Ausbrecherinnen)“. Raffiniert verkürzte lebens- bis überlebensgroße Körper sind zu sehen und befinden sich zugleich in Wandlung zu Schlingen, Schleifen und Bändern, sie lösen sich aus der Gebundenheit. Fläche und Linie, Material und Durchsichtigkeit im Wechsel. Man ist gezwungen sich im Raum zu bewegen und aufmerksam zu umherzuschauen, sogar die Haltung einer Gekreuzigten könnte Ihnen begegnen. Sehen Sie es sich von unten heraufgehend bitte auf jedem Stockwerk gesondert an, um die Blickwinkel zu verändern.

Nigatu Molla
Jahrgang 1981. Er studierte in seiner Geburtsstadt Addis Abeba, Äthiopien, wo er 2005 abschloss und dann an der dortigen Akademie als Dozent gearbeitet hat. Mit einem Auslandsstipendium vertiefte er ab 2009 sein Studium in Stuttgart, wo er auch einige Preise und Anerkennungen für sein Werk bekam und 2014 mit dem Diplom abschloss. Die Physiognomie, die anatomische Figur von Mann und Frau, versteht er in und auswendig. Körper werden in komplizierten und ausdrucksstarken Posen gezeigt. Die Perspektive ist ungewöhnlich und wandelbar, Raum und Körper wölben sich. So sieht man einmal auf einen Tisch von oben. Daran sitzen kraftstrotzende Figuren, die uns den Rücken zu drehen oder mit etwas darauf beschäftigt sind. Stühle, Kaffeekannen stehen bereit. Licht spielt eine große Rolle, das Inkarnat ist von feinster Palette herausgemischt. Die Farbe ist nicht einfach aufgetragen, sondern von der Grundierung gleichsam heraufentwickelt und schichtweise verdichtet. Der Duktus ist mal gerade, mal rührend, kreisend. Schatten fallen in die Architektur und schaffen zugleich harmonisch abgestimmte Farbformen in der Komposition. Ein anderer Mann beugt sich zu einem weißen Gipskopf herunter, der sein eigenes Portrait zu sein scheint. Man ist an Rodins Denker erinnert, der sich nun selbst von außen sieht. Was machen sie mit ihrer Kraft, welchen Gedanken gehen sie nach?

Agnes Mrowiec
Geboren 1974 in Katowice (Polen), lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Nach einem Studium der Architektur unterrichtete sie selbst an verschiedenen Universitäten. Von 2009 bis 2015 studierte sie dann nochmals freie Malerei in Stuttgart, sie erhielt bereits mehrere Preise.
Auf den ersten Blick erscheinen die Gemälde von Mrowiec beinahe gegenstandslos, zu sehr wird der Betrachter von der körperlichen Arbeit am Bild in Beschlag genommen, die seismographisch ins Format gebracht wurde. In dicken Schichten und mit fließ- und spitzbar gemachter Ölfarbe überwältigen die künstlerische Aktivität, Energie und Wandelbarkeit der Materialien, die diesen Gemälden eingeschrieben sind; Vermutlich entstehen sie auch teilweise am Boden liegend. Auch die Malwerkzeuge bleiben oft ein Rätsel, es sind kaum klassische Pinselstriche auszumachen. Bei näherer Betrachtung verändert sich der Blickwinkel auf die Bilder und es werden Details von figurativen Elementen erkennbar: Augen, Körper und Gliedmaßen in Bewegung. Ein anderes Großformat zeigt ein überfließendes Bad oder Becken, die Farben quillen geradezu überbordend aus einem grafisch umrissenen Hahn heraus in eine glatte Raumecke. Alles wirkt noch flüssig, man möchte die Bilder berühren. Die immer wieder neu zu variierende Organisation des freien Farbauftrags ist ein Thema, das die Künstlerin erforscht. So zeigt ihr Gemälde hier im EG, eine Art großes Gesicht aus einer früheren Serie, eine ganz andere Auftragsweise und vergleichsweise viele Pinselspuren.

Man könnte sich lange in die Arbeit der einzelnen Künstlerinnen vertiefen, die man nur anreißen kann…
Sie erkennen heute also sehr differenzierte künstlerische Handschriften, die sich in den Werken dieser aufstrebenden Künstler zeigen. Nicht zuletzt der Erfolg und die Aufmerksamkeit, die diese Maler schon jetzt erfahren, lässt darauf hoffen, dass wir von diesen Malern noch viel hören werden. Der Erwerb eines Kunstwerks sei daher aus vielen Gründen dringend angeraten!
Ich danke für die Aufmerksamkeit, wünsche Ihnen interessante Einblicke und gute Gespräche, auch die Chance mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen.

Ich kann es mir nun nicht verkneifen noch einen kleinen Werbeblock nachzuschieben: wenn Sie noch mehr Malerei sehen können und wollen, dann bietet sich ab dem 7. Oktober die Gelegenheit im nebenan gelegenen Helferhaus, wo meine eigene Einzelausstellung „Kompressionismus“ zu sehen sein wird. Sie sind herzlich willkommen, Karten liegen hier aus.

Wolfgang Neumann