Dr. Günter Baumann – gesehen von hier aus

© Dr. Günter Baumann, baumann@kunstvereinbb.de

ART SOUS TERRAIN – Kulturkreis Grafenau e.V. – 1.10. – 30.10.2016
»gesehen von hier aus« – Studierende der Klasse Güdemann

Liebe Freunde der Kunst,

ich begrüße Sie im Keller des Schlosses Dätzingen, wo wir auch klimatisch sinnfällig die Bedeutung des Reihentitels ART SOUS TERRAIN erleben, Kunst unter der Erde, sozusagen eine Etage tiefergelegt, etwas anarchisch könnte man auch sagen: im Untergrund. Kunst hat ja immer auch mit Widerständen zu tun – gegen die eigene künstlerische Tradition, gegen gesellschaftliche Gewohnheiten und Verkrustungen. Die Reihe definiert sich folgendermaßen, wobei ich Birgit Wilde vom Kulturkreis Grafenau zitiere und zugleich auch herzlich grüße, verbunden mit dem Dank für die Einladung, hier sprechen zu dürfen. Ihr einmal jährlich kuratiertes Ausstellungsformat umschreibt sie so: »Art Sous Terrain ist stets eine Gruppenausstellung sowie eine experimentelle Plattform und ein Gemeinschaftsraum für Künstlerinnen und Künstler, die soziale, politische und kulturelle Entwicklungen in ihren Arbeiten umsetzen. Dabei werden Positionen von Künstlern gezeigt, die bereits international tätig sind wie auch solcher, die erst am Beginn der Karriere stehen. Entscheidend ist neben der eigenen Position auch der Dialog der Positionen untereinander. Ähnlich einer Produzentengalerie steht dabei die Zusammenarbeit der Künstler sowie die gemeinsame Gestaltung der Ausstellung im Mittelpunkt, um den bereits angesprochenen Dialog auch zu visualisieren.«
GESEHEN VON HIER AUS heißt der Titel der Ausstellung, deren Ausgangspunkt eine Zusammenschau nationaler und internationaler künstlerischer Positionen von Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, genauer der Klasse Güdemann ist. Bekannt für eine multikulturelle Ausrichtung bietet sie ein fast beispielhaftes Forum für eine Umsetzung dieser eben zitierten Idee, die dringlicher ist denn je. Es ist kein Wunder, dass die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg dieses Jahr öffentlich fragte: »Globale Akademie? Kunst lernen und lehren in der globalisierten Welt«. »Globalität und Lokalität«, so Birgit Wilde, »probieren sich dabei in neuen Diskursen und führen jeweils in ihren zeitlichen sowie örtlichen und kulturellen Kontexten zu spannenden Entwicklungen«. Dazu kommt eine Ergänzung, die wir vor wenigen Jahren noch gar nicht hätten geben müssen und die entgegen der Tatsache einer globalisierten Blickrichtung leider wie eine Entschuldigung klingen muss: Beim Begriff des Multikulturellen zucken offenbar ein Viertel der wahlmündigen Bürger dieses Landes aus niedrigen Instinkten heraus und demonstrativ zusammen, von der schweigenden Dunkelziffer ganz zu schweigen – so geraten die Befürworter einer Multikulturalität in die Rolle des Sich-Verteidigen-Müssens. Dabei ist es ja so: Die gegenseitige Wechselwirkung der Kulturen gab es schon vor Jahrhunderten. Sie ist Fakt. So gesehen, ist mir die Vorstellung des Untergrundes sympathisch, die sich – sous terrain – mit dem Titel GESEHEN VON HIER AUS verknüpft, von der Seite der Vielfalt künstlerischer Positionen sowie von einer unabhängigen, sprich außerhalb des ebenerdigen Terrains gelegenen Ebene aus gesehen. Die Selbstverständlichkeit, wie sich in der Kunst europäische, asiatische oder noch andere Elemente verschmelzen, gibt Hoffnung, dass die nationalverklärten, angstgesteuerten oder banal rassistischen Umtriebe in Deutschland, Europa und in den USA nur oberflächliche, temporäre Kontaminationen sind. Zugegeben, es ist eine schwächer werdende Hoffnung, zumal noch das Kriegselend und die Flüchtlingskatastrophe erbärmliche Szenarien vor unsrer Haustür abgeben, an denen wir angeblichen Europäer nicht einmal ganz unschuldig sind.
Der internationale Klang der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler spricht jedoch für sich und ist zugleich auch Programm in der Klasse Güdemann. So begrüße ich denn neben der Professorin Cordula Güdemann, die sich unermüdlich und streitbar für ihre Studenten einsetzt, die Teilnehmer der Ausstellung: NINA JOANNA BERGOLD, ELOISE COTTY, YONGCHUL KIM, TIIN KURTZ, JINJOO LEE, CLAUDIA MERK, ALESSIA SCHUTH, WEIRAN WANG, JOHANNA WITTWER und IVAN ZOZULYA. Bei der Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass die Galerie Schlichtenmaier, die Cordula Güdemann vertritt, im kommenden Jahr eine Ausstellung anstrebt, die sich genau für diese Internationalität bzw. Globalität bekennt, indem sie hier oder in ihrer Heimat fertigstudierte Künstler zeigt, die nicht in Deutschland geboren sind oder anderskulturelle Wurzeln haben, ihren künstlerischen Feinschliff aber hier erhalten haben, insbesondere in der Klasse Güdemann. Wer sich in der Szene etwas auskennt, weiß, dass es dort vor allem um die klassische Disziplin der Malerei geht, die bereits so oft für tot erklärt wurde, wie sie immer wieder zeigte, dass sie den Unkenrufen zum Trotz gestärkter und mit innovativem Gepräge auftritt. Bei allem Bekenntnis zur Malerei finden sich hier in der Ausstellung Grenzbereiche zur plastischen Gestaltung, sogar zur Installation hin, es werden aber auch die Grenzen zu anderen Wahrnehmungsformen geöffnet – ich denke einmal an die akustische Umsetzung über den Kopfhörer und zum anderen an den Übergang zur Literatur, zum Text hin: Lesen und Sehen wechseln sich ab. Das ist ein weites Feld, über das ich dank eines kleinen Lehrauftrags im Wintersemester an der Kunstakademie einige Male berichten darf. Vielleicht sehen wir uns bei dieser Gelegenheit wieder. Meine Damen und Herren, die viel beschworene große weite Welt ist klein geworden. Es entbehrt also nicht einer gewissen Pathetik, wenn wir uns hier im etwas feuchten Kellergewölbe des Schlosses Dätzingen zusammen gefunden haben, um die vielfältigen Reflexionen über die Welt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven heraus zu beleuchten. Nehmen wir diese Ausstellung mit zehn ausstellenden Künstlern als gutes Zeichen – nicht nur dafür, dass sich verschiedene Stile und Haltungen finden lassen, sondern auch, dass man gemeinsam viel erreichen kann. Wie es heißt, verlief der Aufbau in faszinierender Harmonie und in kürzester Zeit. Was sich nun in diesen Räumlichkeiten alles entfaltet, will ich in kurzen Einzelbetrachtungen darlegen, die ich am besten alphabetisch anlege, um keine Hitliste zu evozieren. Es ist, kurzum, eine erstaunlich dichte und trotz des jungen Alters der Ausstellenden bezaubernde, zuweilen irritierende, zum Teil provozierende, aber auch sinnliche und phantasievolle Präsentation.
NINA JOANNA BERGOLD nutzt eine nahezu vergessene Technik, um sie auf den Stand der Dinge zu bringen: den Scherenschnitt. Während dieser aber brav Silhouetten nachschneidet, um sie in ornamentalen Rahmungen auf der Ebene des Papiers zu verkleben, nimmt Bergold Folien, aus denen sie lange Linienbahnen schneidet, die sich mit anderen Folienstreifen verbinden, zu Flächen mutieren, aus denen sich menschliche, auch tierische Figuren herauslesen lassen. Statt die Beschnitte aufs Papier zu legen, verknüpft und verschlingt sie die Folien im Raum: Dessen Klima wellt das Material, je nach Feuchtigkeit, Lichter werfen Schatten an die Wand, kurzum: Die Zeichnung, welche als Idee am Beginn des Prozesses steht, wandelt sich in den Raum hinein, der Betrachter wird durch seinen Standortwechsel Teil der Arbeit – als zusätzlicher Schatten oder als Regisseur des Betrachterwinkels. Von seiner Position hängt die Dramaturgie der Szenen ab: ob die Folien-Protagonisten hängen oder klettern, ob sie im Netzwerk gefangen sind oder damit spielen. Die Titel geben Hinweise – beispielsweise »Raumtaucher«, »Kleine Hängende« –, oder sie sind deutungsoffen – wie »stargazer’s universe« oder »what ist o be found«.
Die Französin ELOISE COTTY erweist sich als hintergründige Malerin, die erzählerisch ans Werk geht. In dem Bild »tea time« taucht unverkennbar, wenn auch ins Abstrakte verpixelt, das Porträt der Queen auf, das collagenartig mit anderen malerischen Motiven konfrontiert wird: ausschnitthaft lugt ein Tierkopf über den Malrand, der unförmige Körper entmaterialisiert sich im Schwarz des Hintergrundes – im Vordergrund spreizt sich ein fleischfarben-froschiges Wesen tänzerisch über die Leinwand. Das Gemälde gehört zu einer Werkreihe mit dem Titel Ikonen – ein bravouröses Simultanbild gestischer und geometrischer, figurativer und abstrakter Provenienz. Ein anderes Bild der Ausstellung widmet sich unter dem Reihentitel Supporters der »Tour de France«, die allerdings nur in Verkörperung zweier gleich gekleideter Mädchen und einer schwerfällig liegenden Kuh die fragwürdige Jubelformation bilden, sowie zweier nackter Männer, die aus dem Hintergrund nach vorne laufen. Das gequälte Lächeln der Mädchen passt zum sich mürrisch abwendenden Kopf der Kuh, die kaum das nationale Klische der »vache qui rît« erfüllt. Spaß haben anscheinend nur die Herren, deren Funktion jedoch völlig im Verborgenen bleibt, da sie kaum die Botschaft auf dem Schild der Mädchen verkörpern oder eine eigene Vorstellung davon haben: Vive le tour.
YONGCHUL KIM hat dieses Jahr beim Akademierundgang den Preis des DAAD erhalten – dort waren übrigens auch die drei Arbeiten zu sehen, die heute hier hängen: »die Grenze« empfing Sie gleich beim Eingang die Treppe hinunter: mitten durch eine Seelandschaft zieht sich ein senkrechter Bruch, erzeugt allein durch Farbe, die das realistisch erfasste, anflutende Meer zu einer sur-realen Naturkonstruktion macht. Die Symbolik liegt auf der Hand, bedenkt man die politische Situation im geteilten Korea, Kims Heimat. Gegensätze, Konfrontationen sind sein Thema auch in dem zweiteiligen Monumentalbild, in dem die symbolstarke Dialektik von Feuer und Eis in einer malerischen Sinfonie erlebbar wird. Dies hat freilich auch mit der Stimmungslage zu tun, in der sich Künstler zwischen den Welten befinden. So bekennt Yongchul Kim: »Seit ich in Deutschland bin, habe ich den Eindruck, dass ich alles vergessen muss, was ich gelernt habe. Das Leben hier in Deutschland ist so anders als in Südkorea, dass ich dafür einen neuen Ausdruck finden muss, der meine bewussten und unbewussten Wahrnehmungen wiederspiegelt und mir so hilft, mich und die Welt zu erkennen.«
TIIN KURTZ kam über Umwege zur Kunst. Das ist nicht ungewöhnlich – Nina Joanna Bergold ist promovierte Ärztin - , aber hier doch von Belang. Die ausgebildete Industriekauffrau nahm zunächst das Studium der Neuen Deutschen Literatur, Kunstgeschichte und Publizistik auf. So wundert es nicht, dass sie mit dem Wechsel zur Kunst auch eine Doppelbegabung offenbarte und hier gleichermaßen als Zeichnerin, Malerin und Dichterin auftritt. »Lippentaster oder: der schwarze hund« heißt ihr Buch, das sie mit eigenen Zeichnungen versehen hat – alles ist in der Ausstellung zu sehen und nachzulesen. Ich kann hier leider nicht auf die Wechselwirkungen eingehen, die zwischen dem Wort und dem Bild bestehen, kann aber gern empfehlen, beides auf sich wirken zu lassen und die gedankliche Höhe auszutesten, wo sich beides trifft. Ich verspreche ein besonderes Erlebnis, da einigen Texten auch über Kopfhörer nachzulauschen ist. Überall geht es bei der Dichterkünstlerin um Deformationen der Seele, die sich in mehrteiligen Bildfragmenten, anatomischen Verzerrungen oder der Sabotage von Satz- und Bildlogik Ausdruck verschaffen.
Liebe Freunde der Kunst. Ich habe exemplarisch diese Positionen ein wenig ausführlicher behandelt, was ich leider nicht für alle Künstler durchziehen kann. Als Zwischenbilanz kann ich – GESEHEN VON HIER AUS – konstatieren, dass die junge Kunst, wie sie sich in der Klasse Güdemann manifestiert, zwar von der Malerei und Zeichnung ausgeht, aber rasch die Grenzen zu anderen Gattungen überschreitet. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass der Klassenverband – diesen Begriff bitte nicht allzu schulisch auffassen – international ausgerichtet ist, wobei man naturgemäß Grenzen aufhebt oder darauf reagieren muss. Zu allen Künstlern könnte man längere Abhandlungen zum besten geben – ich muss mich hier selbst beschränken, um Ihnen auch die Gelegenheit zu geben, mit den Künstlern selbst ins Gespräch zu kommen und sich auf ihre Arbeiten einzulassen…
Da ist JINJOO LEE zu nennen, wie Yongchul Kim aus Südkorea stammend. Mit Titeln wie »Pekingenten« oder »Take-away welcome-Huhn« nimmt sie ironisch die besagte Grenzüberschreitung und die oftmals klischeebehafteten Begegnungen zwischen den Kulturen aufs Korn. Sensationell ist der tiefsinnige Witz in dem Gemälde, wo zwei Sommerfrischler, womöglich Touristen aus Asien, vor einem Alpenpanorama eine Heuschrecke Gassi führen. Selbstreflexiv mogelt die Künstlerin den Titel »Gassi gehen« ins Bild und trennt Vorder- und Hintergrund voneinander – oder gibt es die überhaupt? Realität und Fiktion spielen sich gegeneinander aus, werden Bild im Bild.

Die hohe malerische Qualität der hier versammelten Klasse muss ich nicht ständig wiederholen, sollte aber doch auch bei CLAUDIA MAGDALENA MERK, Kunsttherapeutin und freie Künstlerin hervorgehoben werden, deren Anliegen die Darstellung des Menschen in – wie sie sagt – »sachlich konstruierten Räumen (ist), … in denen er lebt, arbeitet und Spuren hinterlässt«, die aber auch auf den Menschen zurückwirken. Es geht um private, ja intime Einblicke voller erinnerungsträchtiger Andeutungen, deren tiefere Einsicht uns Betrachtern aber verwehrt bleibt – so gelingen der Malerin jedoch gültige Aussagen über das oftmals anonyme Zusammenleben in einer Gesellschaft, die sich mehr und mehr ihrer eigenen Realität entzieht. Dass die Räume in der Vorder- und Hintergründigkeit flüchtig changieren, passt hier gut dazu.
Die Unsicherheiten in unsrer modernen, einerseits kommunikationsüberdrehten, andrerseits kommunikationslosen Gesellschaft macht auch ALESSIA SCHUTH zum Thema ihrer Malerei und ihrer Objekte. Gerade in ihren Thermoplast-Arbeiten gelingen ihr phantastische Wortplastiken und zeichnerische Raumillusionen, die stets auf den Menschen zurückverweisen. »I’m not sure«, heißt ein Kopf, aus dem genau diese Wortfolge wie Lockengedanken herauskräuseln. Die Schrifttafel auf dem Sockel macht die Szenerie zum Denk-Mal, der Tafeltext führt sie aber sogleich ad absurdum – die Information ist nichtig.
Dies erreicht die Chinesin WEIRAN WANG durch Acrylbilder auf Spiegeln, die zwar übermalt sind, aber hier und da freiliegen beziehungsweise freigekratzt sind, sodass der Betrachter neben expressiven Selbstporträts sich selbst im Bild wiederfindet. In Keramikarbeiten beschäftigt sich die Künstlerin mit Büchern, die im doppelten Sinn verbrannt sind: einmal als Ausdruck des gebrannten Materials, zum anderen aber auch inhaltlich: »Burnt Book« nennt sie diese kleinplastische Serie.
Sie sehen: lauter Mehrfachbegabungen… Auch JOHANNA WITTWER gehört dazu: Nicht nur, dass sie auf zusammencollagierten und dadurch reliefierten Baumrindenstückchen filigrane Zeichnungen anfertigt, die sich als Mini-Erzählungen erweisen – die Figuren in klassizistischer oder moderner Zitation interagieren assoziativ miteinander. Daneben zeigt sie in der Ausstellung auch lakonische, zum Teil frivole Lyrik und aphoristische Capriccios. »Haiku über Sonntag Nachmittag«: »Blut aus der Nase / Wir essen Kuchen im Freien / Blut aus dem Po.«
Meine Damen und Herren, ich sehe – betroffen, so manche Frage offen – den Vorhang fallen, nicht ohne am Ende meiner hastigen Augenreise noch auf die Porträts des russischen Künstlers IVAN ZOZULYA zu verweisen, die Ihnen auf dem Weg durch die Ausstellung immer wieder begegnet sind: im wahrsten Sinn des Wortes Zufallsbegegnungen, wie im richtigen Leben. Zozulya kellnert nebenbei, und so nützt er die Gelegenheit, flüchtige Bekanntschaften zu verewigen und sein Umfeld in gültige Aussagen über unsere Gesellschaft zu übersetzen. Das mag man auch als Quintessenz aus der Ausstellung mitnehmen. Zehn Künstlerinnen und Künstler greifen mit einer faszinierenden malerischen, plastischen und literarischen Leichtigkeit flüchtige Situationen auf, die nicht selten eine gedankliche Tiefe erreichen, welche zeigt, dass – GESEHEN VON HIER AUS – es auch in einer reizüberfluteten, egomanisch-oberflächlichen und wie mir scheint von allen guten Geistern verlassenen, wenn nicht sogar selbstzerstörerischen Welt möglich ist, Position zu beziehen. Dass die Künstler aus den verschiedensten Ländern gemeinsam mit deutschen Kolleginnen und Kollegen in Stuttgart eine Basis für ein gemeinsames Studium gefunden haben, ist ein Glück für die Region. Zu danken ist dafür noch einmal Cordula Güdemann, die in der Ausstellung nicht selbst künstlerisch auftritt, um ihren Schülerinnen und Schülern freie Bahn zu lassen.
Ich danke für die Aufmerksamkeit.
Günter Baumann Oktober 2016